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BeitragVerfasst: 14.09.2007 17:44 
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VfB-Megafan

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Also ich kann die Bedenken von James durchaus nachvollziehen.

Aber solange die endgültigen Entscheidungen vom jetzigen Vorstand und in sportlicher Hinsicht vom Trainer getroffen werden, solange mach ich mir wirklich keine Sorgen.


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BeitragVerfasst: 14.09.2007 19:11 
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VfB-Megafan

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Es geht hier doch nur um einen Vorschlag des Herrn Assauer den Kader weiter zu verstärken. Das finanzielle spielt hierbei für den VfB überhaupt keine Rolle. Entweder besorgt Herr Assauer Sponsoren die die Spieler bezahlen oder der VfB spielt mit der bisherigen Mannschaft weiter. Nur weil ein Assauer sagt man braucht drigend neue Spieler lässt sich der Vorstand bestimmt nicht dazu drängen finanzielle Risken einzugehen.

Deshalb mein Fazit: Neue Spieler nur durch neue Sponsoren und somit ohne jegliches Risiko für den VfB.


Aber wo bitte soll die Mannschaft verstärkt werden? Im Mittelfeld? In der Abwehr? Im Sturm?


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 Betreff des Beitrags: Re: kaputtreden?
BeitragVerfasst: 15.09.2007 11:48 
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VfB-Wahnsinniger
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soccer hat geschrieben:
Mit permenenten Bedenkenträgern und ewig Gestrigen kommt man nicht weiter.


Ich bin weder permanenter Bedenkenträger noch ein „ewig Gestriger“. Ich bin allerdings auch kein gedankenloser Mitläufer und Trittbrettfahrer. Mit meinem Beitrag wollte ich auch niemanden auf „den rechten Pfad führen“ oder in irgend einer Form zur „Bekehrung der Leichtgläubigen“ auffordern.

Es geht mir nur und ausschließlich um „meinen“ Verein. Und nur weil ich die schlimmen Zeiten miterlebt habe, heißt das noch lange nicht, dass ich neue Konzepte ablehne oder nicht gut heißen könnte.

Aber Konzepte müssen halt auch durchdacht sein. Klar. Bisher liegt kein Konzept vor. Gut. Dann warte ich gerne weiter ab.

Übrigens: Diese Idee, dass „Privat-Sponsoren“ einzelne Spieler finanzieren könnten/würden/wollten ist in meinen Augen der größte Blödsinn aller Zeiten. Da spielen dann die „normalen“ Spieler also weiterhin leistungsbezogen, weil sie keinen Privat-Sponsor haben und müssen durch Leistung auf dem Platz und auf ihrer Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Die Spieler, die einen Privat-Sponsor haben, spielen in der selben Mannschaft, auf dem selben Feld, in der selben Liga. Okay. Mit nur einem kleinen aber entscheidenden Unterschied: Die können vom Spielen leben. Die sind nämlich so teuer, dass sie höchstwahrscheinlich als Voll-Profis bezahlt werden müßten. Logisch. Oder?

Ich befürchte - und hier setzte ich meinen ganz normalen Menschenverstand ein - dass es über kurz oder lang zu durchaus verständlichen Querelen innerhalb des Teams kommen würde. Warum soll ein nach Leistung bezahlter Stürmer sich die Seele aus dem Leib rennen, wenn der Kollege in der zweiten Spitze mit seinem Privat-Sponsor im Hintergrund das vier- bis fünffache für den selben Job bekommt?

Das geht doch nicht lange gut, oder? Vielleicht liege ich da auch komplett falsch. Ich bin schließlich Mediengestalter und kein Fußballer. Ich habe vielleicht nicht die richtige Sicht auf diese Dinge... Ein „ewig Gestriger“ bin ich aber mit Sicherheit nicht. Dann schon lieber ein Angsthase... :wink:

Munter bleiben!

_________________
Bei Arminia Bielfeld siegten die Oldenburger souverän mit 3:0.


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BeitragVerfasst: 15.09.2007 11:55 
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VfB-Megafan

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Also hier muss James einfach mal zustimmen. Man kann in einem Fussballteam, genauso wie in der restlichen Arbeitswelt, Menschen nicht nach unterschiedlichen Systemen bezahlen.
Es kann nicht sein, dass der eine Teil der Mannschaft ein geringes Grundgehalt plus leistungsbezogene Prämien bekommt und ein anderer ein absolut üppiges Grundgehalt. Dadurch entsstehen ganz unterbewusst Unzufriedenheiten.
Außerdem steckt ja in dem leistungsbezogenen Konzept auch eine Motivationshilfe für jeden einzelnen Spieler.

Das Gehaltsgefüge darf auf keinen Fall gesprengt werden.

Andererseits bleibe ich bei meiner Meinung, dass der Vorstand und auch der Trainer so etwas gar nicht zulassen würden. Die werden schon ganz genau schauen, welche Spieler man ggf. holt. Denke eher, dass es darum geht eventuell noch Spieler zu holen, die das Gehaltssystem des VfB akzeptieren, charakterlich in die Mannschaft passen und das Team sportlich weiter bringt. Habe alle bisher getätigten Aussagen des Vorstands und des Trainers so verstanden, dass aber eben auch dafür zur Zeit keine weiteren Mittel im Etat freizumachen sind, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen.
Und glaube genau da hat Assauer seine Hilfe angeboten mit Hilfe von weiteren Sponsoren den Saisonetat so aufzustocken, dass weitere Verpflichtungen möglich sind.


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 Betreff des Beitrags: Bild-Online
BeitragVerfasst: 15.09.2007 18:32 
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VfB-Superfan
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Berichtet über Stadion in OL.

Linke und Assauer planen Stadion

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/b ... lgott.html


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 Betreff des Beitrags: Fußballstadion Oldenburg
BeitragVerfasst: 15.09.2007 19:14 
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VfB-Superfan
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Fußballstadion Oldenburg
Innenminister Uwe Schünemann beantwortet die Kleine Anfrage des Abgeordneten Wulf (SPD); Es gilt das gesprochene Wort!


Der Abgeordnete hatte gefragt:

Der Bau eines neuen Fußballstadions ist in Oldenburg inzwischen ein "offizielles Projekt von Stadt und Wirtschaft", wie die Nordwest-Zeitung, Oldenburg, am 10. August dieses Jahres meldete. Die Stadt werde sich danach entsprechend der Darstellung von Oberbürgermeister Schwandner finanziell mit dem Bereitstellen des Grundstücks beteiligen. Es hat sich eine Initiative "GO-OL" gebildet, die u. a vom ehemaligen Schalke-04-Manager Rudi Assauer unterstützt wird. Assauer hat laut Meldung der NWZ vom 15. August ein Treffen der Initiative mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Walter Hirche vermittelt, da es laut Assauer äußerst wichtig sei, "das Land in die Planungen mit einzubeziehen". Entsprechend einer Meldung der NWZ vom 17. August war Minister Hirche "recht angetan" von den Planungen der Oldenburger Stadionbauinitiative. Er habe mit "großer Begeisterung" vernommen, dass es diese Initiative gebe, habe Hirche laut NWZ gesagt. Wichtig sei es, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und Sponsoren für das Projekt zu gewinnen. Laut Hirche würde man dann das Projekt "am Ende mit einer riesigen Gemeinschaftsaktion auch stemmen können", so der Wirtschaftsminister nach Angaben der NWZ. Das Land könne zwar den Profisport nicht direkt unterstützen, aber das Land müsse bei den Rahmenbedingungen helfen. Nur wenn es einen erfolgreichen Spitzensport gäbe, dann gäbe es auch bei den jungen Leuten eine breite Bewegung mitzumachen, so Hirche.

Vor dem Hintergrund dieser Darstellung ist die Öffentlichkeit in Oldenburg daran interessiert zu erfahren, wie die Unterstützung des Landes für das Oldenburger Fußballstadion denn nun konkret aussehen kann. Da der Neubau dieses Fußballstadions in Oldenburg durchaus positiv gesehen wird, wenn es den Etat der Stadt nicht zulasten vor allem sozialer Leistungen belastet, kommt es entscheidend darauf an, nicht nur unverbindliche Absichtserklärungen von sich zu geben, wie dies Minister Hirche im Gespräch mit der Stadioninitiative getan hat, sondern konkrete Maßnahmen zu benennen, die seitens des Landes unternommen werden sollen, um den Stadionbau in Oldenburg tatsächlich voranzutreiben.

Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:

1. Ist es für das Land vor dem Hintergrund der finanziellen Lage der Stadt unbedenklich, wenn die Stadt Oldenburg für den Neubau eines Fußballstadions ein Grundstück möglichen Betreibern des Stadions kostenlos zur Verfügung stellt?
2. Wie will sich das Land in einer "riesigen Gemeinschaftsaktion" am Neubau eines zweitligatauglichen Fußballstadions in Oldenburg beteiligen?
3. Wie stellt sich das Land vor, bei den Rahmenbedingungen für die Realisierung des Neubaus dieses Fußballstadions zu helfen, wenn eine direkte Förderung durch das Land nicht möglich ist?

Innenminister Uwe Schünemann beantwortet namens der Landesregierung die Kleine Anfrage wie folgt:

Spitzensport, insbesondere im Fußball, hat für Kommunen - aber auch darüber hinaus - einen erheblichen Marketingwert. Aufgrund seiner Vorbildwirkung ist Spitzensport geeignet, Kinder zu motivieren in Sportvereine einzutreten und selbst Sport zu treiben. Die niedersächsische Landesregierung unterstützt daher Spitzensport im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Sportliche wie auch finanzielle Rahmenbedingungen für die Ausübung von Profifußball müssen jedoch zunächst vor Ort geschaffen werden. Ob und inwieweit das Land bei sonstigen Rahmenbedingungen Unterstützung leisten kann, ist zu prüfen, wenn konkrete Unterstützungswünsche an die Landesregierung herangetragen werden.

Dieses vorausgeschickt, beantwortete ich die Anfrage namens der Landesregierung wie folgt:

zu 1.

Bei der Veräußerung von Vermögen hat die Gemeinde die gesetzlichen Voraussetzungen des § 97 NGO zu beachten. Gem. § 97 Abs. 1 dürfen Gemeinden Vermögensgegenstände (z. B. Grundstücke), die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben in absehbarer Zeit nicht brauchen, veräußern. Diese Vermögensgegenstände dürfen in der Regel nur zu ihrem vollen Wert veräußert werden. Ausnahmen davon sind möglich, wenn ein besonderes öffentliches Interesse besteht. Das gleiche gilt gem. § 97 Abs. 2 auch für die Überlassung der Nutzung eines Vermögensgegenstandes. Wenn die Gemeinde Vermögensgegen-stände unentgeltlich veräußert, muss sie dies gem. § 97 Abs. 3 begründen und die Begründung dokumentieren. Erhebliche Auswirkungen dieser Veräußerung auf die Finanzwirtschaft wären dann im Vorbericht zum Haushaltsplan zu erläutern. Des Weiteren sind die allgemeinen Haushaltsgrundsätze aus § 82 NGO, insbesondere der Grundsatz der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, zu beachten.

Im konkreten Fall handelt es sich um eine Entscheidung der Stadt Oldenburg im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung, die der Kommunal- und damit Rechtsaufsicht durch das Ministerium für Inneres und Sport unterliegt. Eine rechtliche Bewertung durch die Kommunalaufsicht kann allerdings erst dann erfolgen, wenn die Details eines möglichen Rechtsgeschäftes im Sinne des § 97 NGO und nicht zuletzt auch des gesamten Projekts bekannt sind und entsprechend von der Stadt Oldenburg vorgetragen werden. Eine Entscheidung der Stadt bleibt daher zunächst abzuwarten.

Zu 2. und 3.

Eine finanzielle Förderung des Neubaus zweitligatauglicher Stadien ist seitens der Landesregierung nicht beabsichtigt. Insbesondere die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Sanierung von Sportanlagen vom 19.03.2007 (Nds. MBl. Nr. 14/2007, Seite 215) schließt eine Förderung von Fußballstadien für Bundesliga- sowie Regionalligavereine aus.


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BeitragVerfasst: 15.09.2007 19:19 
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VfB-Megafan
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NWZ hat geschrieben:
Minister wollen Assauer treffen

OLDENBURG/EX - Im Rahmen der Gespräche über den Bau einer Fußball-Arena ist am 20. November in Oldenburg eine sportpolitische Tagung mit Innenminister Uwe Schünemann und Wissenschaftsminister Lutz Stratmann geplant. Das hat Startmanns Sprecher Kurt Neubert erklärt. Derzeit liefen Bemühungen, Schalkes Ex-Manager Rudi Assauer dafür zu gewinnen. Auch ein Vizepräsident des DFB solle an der Tagung teilnehmen.



NWZ Echo hat geschrieben:
Hirches Hilfen für Wulf nur "Luftblasen"

OLDENBURG/LR - Streit ums Stadionprojekt: Der SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Wulf hat Wirtschaftsminister Walter Hirche vorgeworfen, "im Gespräch mit der Stadioninitiative nichts als Luftblasen" produziert zu haben. Wulf hatte im Landtag gefragt, wie Hirches Hilfen konkret aussehen sollten. Die Antwort kam vom Innen- und Sportminister Uwe Schünemann. Tenor: Das Land fördere grundsätzlich keine Zweit- oder Regionalligastadien - und ob die Stadt das Grundstück fürs Stadion kostenlos zur Verfügung stellen dürfe, müsse gründlich auf Verstöße gegen das Sparsamkeitsgebot der öffentlichen Hand geprüft werden. Für Wulf ein Armutszeugnis: "Das wusste Hirche doch vorher." Die Landesregierung lasse die Initiative im Regen stegen.


Zwei Anmerkungen zum letzteren:
1.) Wenn das Land keine Fußballarena fördern mag, dann sollen sie halt ersatzweise ne Leichtathletikanlage finanzieren, so dass die Stadt ohne dass jemand heult das MWS abreißen und als Bauland verkaufen kann. Davon kann sie dann ja wieder was davon zur Arena zuschießen.
2.) Wo soll das kostenfreie zur Verfügung stellen eines Grunstückes gegen das Sparsamkeitsgebot verstoßen? Eine moderne Arena ist ein Wirtschaftsfaktor und auf jeden Fall ein Gewinn für die Stadt. Da das Grundstück andernfalls wahrscheinlich weiter brach liegen würde, seh ich hier eine klare Antwort.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fußballstadion Oldenburg
BeitragVerfasst: 15.09.2007 19:31 
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VfB-Megafan
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agent pro Stadion hat geschrieben:
Zu 2. und 3.

Eine finanzielle Förderung des Neubaus zweitligatauglicher Stadien ist seitens der Landesregierung nicht beabsichtigt. Insbesondere die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Sanierung von Sportanlagen vom 19.03.2007 (Nds. MBl. Nr. 14/2007, Seite 215) schließt eine Förderung von Fußballstadien für Bundesliga- sowie Regionalligavereine aus.


Diese Antwort geht doch eigentlich ziemlich an der Frage vorbei, oder? Der Hirche hat ja bereits gesagt, dass eine direkte Unterstützung nicht möglich ist aber das Land das Projekt auf andere Weise fördern könnte. Und auf die Frage wie das aussehen könnte, kommt als Antwort, dass eine direkte Förderung nicht möglich ist :shock:


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BeitragVerfasst: 15.09.2007 19:36 
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Könnte man das neue Stadion nicht als nachträgliches Expo-Projekt tarnen? Ich denke das müßte der Stadioninitiative so rund 30 Millionen in die Kasse spülen. :roll:


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BeitragVerfasst: 15.09.2007 19:41 
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IG3P hat geschrieben:
Könnte man das neue Stadion nicht als nachträgliches Expo-Projekt tarnen? Ich denke das müßte der Stadioninitiative so rund 30 Millionen in die Kasse spülen. :roll:


Die Idee gefällt mir :D


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BeitragVerfasst: 15.09.2007 19:50 
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 Betreff des Beitrags: nur mal so
BeitragVerfasst: 15.09.2007 20:00 
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portpark Husterhöhe
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Der Sportpark Husterhöhe ist ein Fußballstadion in Pirmasens. Der Oberligist FK 03 Pirmasens trägt hier seit 2004 seine Heimspiele aus.

Das reine Fußballstadion wurde 2003/04 in knapp 15 Monaten mit Landesmitteln errichtet. Die Baukosten betrugen rund 8 Millionen Euro. Die komplett überdachte Haupttribüne bietet Sitzplätze für 3000 Zuschauer. Weitere 850 Zuschauer können auf der unüberdachten Gegentribüne sitzen. Hinter den Toren sowie auf den Seiten der Gegengeraden befinden sich 6150 Stehplätze. Insgesamt ist der Sportpark Husterhöhe für 10.000 Zuschauer zugelassen.

Im September 2004 wurde das Stadion mit dem Meisterschaftsspiel der Oberliga Südwest zwischen dem FKP und den Amateuren des 1. FC Kaiserslautern eingeweiht. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck führte den symbolischen Anstoß aus.

Neben dem Hauptspielfeld stehen für Jugend und Amateure mehrere Trainingsplätze mit Kunstrasen zur Verfügung.


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BeitragVerfasst: 15.09.2007 20:02 
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VfB-Megafan

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Schöne und billige Wahlkampfaktion der SPD. Das es keine direkten Fördermittel durch das Land gibt müsste auch dem Abgeordneten Wulf bekannt gewesen sein, denn scheinbar ist dies einfach geltendes Recht.

Letztlich die dritte Frage bleibt unbeantwortet und diese ist die entscheidende Frage in diesem Zusammenhang. Natürlich müsste man wissen, was in dieser Richtlinie zur Förderung und Sanierung von Sportanlagen steht.


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BeitragVerfasst: 15.09.2007 20:46 
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VfB-Neueinsteiger

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Felissilvestris hat geschrieben:
Natürlich müsste man wissen, was in dieser Richtlinie zur Förderung und Sanierung von Sportanlagen steht.


Bitte schön: http://www.rechtsvorschriften-niedersachsen. Dort kannst Du kostenpflichtig die zitierte Fundstelle im Niedersächsischen Ministerialblatt (das ist der "kicker" für Verwaltungsbeamte) nachlesen rsp. bestellen :wink: .Mit Glück und entsprechender Berechtigung könntest Du sie auch in einer gut sortierten Bibliothek des nächsten (niedersächsischen) Verwaltungsgerichts einsehen! Viel Spaß :lol:. Kleiner Tip: Spar Dir die Mühe. Ende der Vorlesung :oops:

Was macht eigentlich Euer Thomas Gerstner? :shock:

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Je weniger einer weiß, desto fester glaubt er an das, was er weiß (Platon)


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BeitragVerfasst: 29.09.2007 17:35 
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VfB-Megafan
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NWZ hat geschrieben:
Architekt fordert Verstärkungen beim VfB

GESPRÄCHSRUNDE Ex-Profis und Funktionäre reden über Oldenburger Stadion

OLDENBURG - Architekt Jochen Rehling von GO-OL ist sich sicher: „Oldenburg bekommt sein neues Fußballstadion, das steht zu 90 Prozent fest.“ Gesprochen hat der Entwickler des noch im Planungsstadium begriffenen neuen Objekts in Donnerschwee diese Worte während einer Gesprächsrunde am Freitagabend im Vereinsheim des GVO. Neben Rehling diskutierten Stephan Ehlers (Initiative GO-OL), VfB-Vorstand Jörg Rosenbohm, VfB-Ehrenpräsident Klaus Berster, GVO-Sportleiter Willi Belke sowie die Ex-Profis Carsten Linke (u. a. Hannover 96) und Manfred Kaltz (Hamburger SV) über das Stadionprojekt.

Vorher saßen sogar noch mehr Ex-Profis am Tisch: Gerd Strack (u. a. 1. FC Köln), Christian Sackewitz (u. a. Leverkusen), Markus Marin (u. a. HSV) und Trainer Dietmar Demuth (zuletzt Eintracht Braunschweig). Drei Tage brachten sie im Rahmen der in Oldenburg gastierenden Michael-Rummenigge-Fußballschule Kindern und Jugendlichen ihre Tricks bei.

In Teil eins der Runde zum Thema Nachwuchsarbeit war man sich einig: Die Nachwuchsförderung in Deutschland ist auf einem guten Weg. „Es wird endlich mehr technisch gearbeitet. Zu meiner Zeit ging es nur um Kraft und Kondition“, sagte Strack (52).

Teil zwei der Diskussion drehte sich um das neue Stadion. „Ein Stadion mit Laufbahn und ohne Komfort ist nicht mehr zeitgemäß“, erklärte Ex-VfBer Linke, ebenfalls bei GO-OL aktiv. Damit die Initiative aber Sponsoren für die 20 Millionen Euro Baukosten akquirieren könne, müsse der VfB unbedingt die Regionalliga-Qualifikation schaffen. „Der VfB muss alle Register ziehen“, forderte Rehling Verstärkungen beim Vierten der Oberliga. „Wir stehen hinter dem Projekt, aber wir werden unseren Etat nicht überschreiten“, entgegnete Rosenbohm, der kein „Harakiri“ betreiben will.

Neben der sportlichen Situation ist auch die Finanzierung noch ungeklärt. Entscheidende Fortschritte soll die Präsentation des Projektes vor der Oldenburger Wirtschaft im November bringen.


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BeitragVerfasst: 29.09.2007 17:54 
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VfB-Wahnsinniger
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Der Riecher der NWZ für unsinnige Schlagzeilen ist mal wieder grandios. :roll:

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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.
(Albert Einstein)


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BeitragVerfasst: 29.09.2007 20:57 
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VfB-Megafan
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Südschwede hat geschrieben:
Der Riecher der NWZ für unsinnige Schlagzeilen ist mal wieder grandios. :roll:


War das schon mal anders?

_________________
Bild StVO §27, Abs. 6


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BeitragVerfasst: 29.09.2007 21:02 
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VfB-Megafan

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Beiträge: 3130
es halt son bissel bild-zeitung style der artikel

aus einer Aussage was ableiten, was eigentlich gar nicht gesagt wurde... gratulation

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BeitragVerfasst: 11.10.2007 08:01 
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VfB-Megafan
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Wohnort: OLDENBURG NORD
Die NWZ :roll: schreibt, dass die CDU einen Antrag auf Sanierung des Marschwegstadions gestellt hat :twisted: (Laufbahn und Stehplatztribüne)

Folgt nach dem umkippen bei den Schlosshöfen, jetzt das Messer im Rücken der Fußballfans? :evil:

_________________
Bild StVO §27, Abs. 6


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BeitragVerfasst: 11.10.2007 08:11 
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VfB-Megafan

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WAR DEN WAS ANDERES ZU ERWARTEN :?: . DER HERR SCH.... der lügen Baron :shock:

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