Basketball

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Ggaribaldi
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Re: Basketball

Beitragvon Ggaribaldi » 26.09.2019 15:05

https://www.kicker.de/758813/artikel/_wir_werden_versuchen_dem_pokalfinale_eine_heimat_zu_geben_

Einspruch kommt an dieser Stelle allerdings von Uli Hoeneß. "Ich bin nicht so ein großer Fan von einem festen Ort", sagt der Bayern-Präsident, der beispielhaft Berlin als festen Finalort nennt und betont: "Wenn dann Ulm gegen Oldenburg spielt, weiß ich nicht, ob die Halle voll wird." Sein Vorschlag: "Beide Finalteilnehmer sollten jeweils ein Heimspiel haben."
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 26.09.2019 22:14

Man könnte ja wie bei den Damen ein Final-Four-Wochenende nach Abschluss der regulären Saison machen und das Wochenende drauf mit den Play Offs beginnen. Das Problem mit der Halle löst man, indem einer der vier Teilnehmer das Event austrägt.
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Re: Basketball

Beitragvon Kane » 27.09.2019 10:15

Saisonstart ohne Alba Dancers

„Bei unseren Heimspielen ist der Eindruck entstanden, dass Frauen bei ALBA vor allem für die tanzende Pausenunterhaltung zuständig sind, während Männer Basketball spielen“
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Re: Basketball

Beitragvon Roberto » 27.09.2019 11:33

Finde ich gut.
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 27.09.2019 11:59

Die Damen von ALBA Berlin spielen momentan in der 2. DBBL Nord.
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Re: Basketball

Beitragvon Lyrico » 27.09.2019 12:55

Kane hat geschrieben:Saisonstart ohne Alba Dancers

„Bei unseren Heimspielen ist der Eindruck entstanden, dass Frauen bei ALBA vor allem für die tanzende Pausenunterhaltung zuständig sind, während Männer Basketball spielen“


Cheerleader-Chefin Valesca Stix zu BILD: „Ein Klub kann sich natürlich umorientieren, was das Rahmen-Programm angeht, das ist gar kein Problem. Aber die Begründung in unserem Fall ist natürlich komisch. Dass wir so dargestellt werden, ist nicht schön.“
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 27.09.2019 13:07

https://www.dbbl.de/cup-der-guten-hoffnung/

Überschriften nach dem Spiel:
HGB schlägt zu
Von tanzenden Eisvögeln und taumelnden Königinnen
Zuletzt geändert von BMP am 28.09.2019 17:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Basketball

Beitragvon Ggaribaldi » 27.09.2019 14:45

Lyrico hat geschrieben:
Kane hat geschrieben:Saisonstart ohne Alba Dancers

„Bei unseren Heimspielen ist der Eindruck entstanden, dass Frauen bei ALBA vor allem für die tanzende Pausenunterhaltung zuständig sind, während Männer Basketball spielen“


Cheerleader-Chefin Valesca Stix zu BILD: „Ein Klub kann sich natürlich umorientieren, was das Rahmen-Programm angeht, das ist gar kein Problem. Aber die Begründung in unserem Fall ist natürlich komisch. Dass wir so dargestellt werden, ist nicht schön.“

Herrlich, wenn Frauen gesagt wird ob sie tanzen dürfen oder nicht :roll:
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Re: Basketball

Beitragvon Johann Ohneland » 27.09.2019 15:40

Grundsätzlich ist die Intention von Cheerleadern im US-Sport natürlich gewesen, dem zumeist männlichen Publikum in Spielunterbrechungen den Anblick junger gut aussehender Frauen in knappen Outfits zu ermöglichen, um die Stimmung in Werbeunterbrechungen hoch zu halten - klassischerweise waren Cheerleader bis zum zweiten Weltkrieg ja eher Vorsängern auf dem Zaun ähnlich und männlich, was man dann hat unter den Tisch fallen lassen. Gerade mit Blick auf die USA ist dieser Sport natürlich auch stark eingebunden in sexualisierte Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit, enge Körpernormen und die übliche Bigoterie des Entertainment-Zirkus. Die Herleitung des Cheerleadings aus patriarchal-sexistischen Strukturen ist also recht deutlich. Allerdings kann man daraus wie bei allen sozialen Sachverhalten natürlich nicht auf die Bedeutung schließen, die die jeweiligen Akteurinnen der Sache zu messen. Ebenso wie ein Kopftuch - ebenfalls patriarchalen Strukturen entstammend - individuell nicht beengend empfunden werden muss, so gilt dies natürlich auch für Cheerleading. Zudem kommt es desweiteren auf die Umsetzung an. Es gibt sicherlich Möglichkeiten ein spektakuläres Pausenprogramm zu bieten, ohne dass es zu Fleischbeschau verkommt. Wobei Fleischbeschau solange es in beidseitigen Einverständnis erfolgt natürlich auch okay ist, aber es ergibt natürlich Sinn, dass ein bundesweit agierender Sportverein andere Werte setzt. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sie eben ein Sportverein sind, der viele junge Mädchen für sein eigentliches Kerngeschäft Basketball begeistern will.

Lerztendlich müsste man aber sehen, wie das Programm de facto ausgesehen hat und wie es vom Publikum bewertet wurde. Wenn letztendlich letzteres ne Änderung verlangt haben sollte, kann man den Verein wohl durchaus verstehen. Ansonsten gäbe es sicherlich aber auch zig Möglichkeiten das Programm einfach umzugestalten. Man könnte Männer aufnehmen, andere Formen der Darbietung wählen oder was auch immer. Cheerleading ist ja anstrengender Leistungssport.
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Re: Basketball

Beitragvon Lyrico » 27.09.2019 16:50

Gerade weil die dortigen Cherleeder sicher auch in einem sportlichen Wettbewerb standen. Hab zumindest gelesen, dass die auch mehrfach die Woche trainieren und an internationalen Wettbewerben teilnehmen und dort auch erfolgreich.
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 27.09.2019 21:57

Cheerleading ist eine eigenständige Sportart. Vielleicht sind die Mädels auch nur zu alt geworden und man hat eine fadenscheinige Begründung gesucht sie loszuwerden. Man hätte ja auch für seine eigene Damenbasketballabteilung mehr Werbung machen können. Dann hätte der Zuschauer und Fan des Männerbasketballs auch gewusst, das Damen nicht nur schmückendes Beiwerk beim Basketball im allgemeinen sind. Vielleicht ist man auch nur überfordert, weil man noch nicht so lange eine Damenabteilung hat, die auch noch in der zweithöchsten Spielklasse in Deutschland vertreten ist.
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Re: Basketball

Beitragvon Soccer_Scientist » 28.09.2019 09:51

BMP hat geschrieben:Cheerleading ist eine eigenständige Sportart.


Im Damenbasketball gibt es also männliche Cheerleader?
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Re: Basketball

Beitragvon Lyrico » 28.09.2019 13:39

Die cheerleadergruppe die bei ALBA Berlin auftritt hat auch Männer im Team. Das nur nebenbei.
Auch ansonsten ein interessantes Interview

https://www.zeit.de/sport/2019-09/cheerleading-sexismus-sport-alba-berlin-silver-spirit-dancer
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Re: Basketball

Beitragvon Johann Ohneland » 28.09.2019 14:57

Ich verstehe die Argumentation, aber mit Meinungsfreiheit hat das dann doch recht wenig zu tun. Es verbietet ja niemand das Tanzen. Letztendlich verweist das ja alles nur darauf, dass das Leben halt komplex ist. Ganz passend:

"And then we entered the Age of Enlightenment, where reason finally ruled over superstition."
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 28.09.2019 17:18

Soccer_Scientist hat geschrieben:
BMP hat geschrieben:Cheerleading ist eine eigenständige Sportart.


Im Damenbasketball gibt es also männliche Cheerleader?

Die Mädels sind meistens noch nicht so alt, das man sie mit Basketballspielerinnen verwechseln könnte.
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 13.10.2019 23:26

Bericht auf der DBBL Homepage

"Kurz und knapp
13. Oktober 2019

Die Eisvögel schicken einen Glückwunsch nach Hannover, wo sie nach einem schlimmen ersten Viertel wahrscheinlich 67:71 verloren haben.

Einen detaillierteren und zuverlässigen Spielbericht trauen wir uns wegen fehlendem Livescouting und fehlenden Spielständen leider nicht zu.

Wir verweisen aus diesem Grund in den nächsten Tagen auf unsere Homepage http://www.usc-eisvoegel.de"


Es stand im 1. Viertel zwischenzeitlich 2:28, glaub ich zummindest, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. Nach dem 3. Viertel habe ich nicht mehr damit gerechnet, das die Eisvögel nochmal so weit rankommen. Ich hatte eher mit einer Differenz von 15 Punkten gerechnet. Zum Schluss habe ich mich nicht mehr für die Anzeige interessiert. Zu zweit haben wir die Damen von Anfang bis Ende in ihren Bemühungen unterstützt. Das war eines jener Spiele die man so schnell nicht vergisst. Ein unglaublich schlechter Start und dann ein unvorhergesehene Aufholjagd, die am Ende doch nicht zum Erfolg führte. Vor dem Spiel gab es eine Gedenkminute anlässlich des Anschlags mit zwei Toten in Halle.
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 14.10.2019 22:44

Bericht von der DBBL Homepage aus Sicht der Turnschwestern vom Turn-Klubb Hannover

"Fantastisch – Fragwürdig – Freiburg
14. Oktober 2019

Feierabend. Sonntag, 17:52h die Schlusssirene in der Begegnung TKH – USC Freiburg ertönt und Hannover gewinnt 71:67. Doch so schnell ist die Geschichte nicht erzählt.

Fabulös. Die Fans sind es nach mehreren Spielen gewöhnt, dass Hannover etwas Anlauf braucht, bevor sie im Spiel ankommen und Punkte machen. Diesmal aber dreht Freiburg den Spieß um (vielleicht eine Verwirrtaktik, die später noch aufgehen soll?) und läßt Hannover den Vortritt der ersten Punkte. Die Turnschwestern überraschen Freiburg mit schnellen Abschlüssen und führen 11:0 ehe Fuehring den ersten Korb für Freiburg erzielt.

Fast-Breaks. Trainerin Gallova hatte sich die Freiburger beim großen Season Opening in Hannover anscheinend ziemlich genau ausgeguckt. Ihre Parole unter der Woche im Training lautete: Wir wollen die Eisvögel überrennen, sie werden Schwierigkeiten haben zurück zukommen. Diese Taktik ging auch weiterhin auf. Die Damen aus Freiburg konnten kaum ihren Namen aussprechen, da netzte Sasha „Run&Gun“ Tarasava bereits Korb um Korb zum zwischenzeitlichen 23:2 ein.

Fantastisch: Das erste Viertel endet mit einem unglaublichen 27:5 für die Turnschwestern. Dieser Zwischenstand läd einige Zuschauer bereits zu Fantasien ein, wie das Spiel enden würde, wenn es so weitergehen würde. (Ja, 108:20 – haben wir auch ausgerechnet.)

Fahrplanänderung. Im zweiten Viertel beschließt Freiburg dann, dass es jetzt mal an der Zeit wäre das Tempo zu erhöhen. Zeitgleich lässt Gallova einige Spielerinnen der „zweiten Fünf“ ran und schon ließt sich das Viertelergebnis fast normal: 14:17. Hannover führt folglich zur Halbzeit immer noch mit 41:22.

Faden gerissen: Einige Fans stehen noch in der Schlange vom Waffelstand, da ist der Vorsprung der Turnschwestern bereits auf zehn Punkte geschmolzen. In dieser Phase ist es mal wieder Tarasava, die alleine für Punkte sorgt. Auf Freiburger Seite schießt sich Breen jetzt warm und erzielt gleich zwei Dreier in Folge.

Fehlalarm. Tarasava raus, damit die anderen auch mal wieder zum Scoren ermutigt werden? Diese Taktik geht für Hannover leider nicht auf. Tempoarm werden die Angriffe jetzt in die gegnerische Hälfte geführt und Pässe landen meist im Aus oder in den Händen der Gegner. Das dritte Viertel endet mit 52:41.

Finale. 11 Punkte Vorsprung. Das muss doch zu schaffen sein. Zumal keine Foulbelastung vorliegt. Sowohl Peek, Gardner und sowieso Tarasava haben heute ein gutes Händchen bewiesen.

Fragwürdig. Vier Minuten vor Schluss führt Hannover mit 69:52 und für viele Fans ist die Messe bereits gelesen. Was dann folgt ist aus SIcht des TKH´s nur schwer nachvollziehbar. Freiburg lässt plötzlich alle Hemmungen fallen, knallt aus allen Ecken drauf und legt einen 10:0 Lauf aufs Parkett.

F***ing Freiwürfe. Während letzte Woche gegen Göttingen das Stop-the-clock Spiel den Turnschwestern noch wunderbar gefiel, verzweifeln sie heute fast daran. Ein Händchen zittert so sehr, dass ein Freiwurf sogar zum Airball wird. 2/6 in dieser wichtigen Phase.

Fassungslos. Keiner in der Halle hatte nach den ersten Minuten daran geglaubt, dass dieses Spiel sich noch zum Thriller entwickeln würde. Der Vorsprung schmilzt dahin und plötzlich führt Hannover lediglich mit 3 Punkten. Noch eine Auszeit, noch ein Einwurf, noch einmal Freiwürfe. Janne Pulk verwirft den ersten, trifft aber den zweiten Freiwurf. Freiburg noch einmal im Angriff – sucht seinen Shooter Breen. Findet sie – aber die wiederum nicht den Korb.

Finish. Hannover gewinnt 71:67, siehe oben.

..."
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 14.10.2019 22:52

Und nochmal die Eisvögel, diesmal von ihrer eigenen Homepage

"Hilft nix

Seltsam war’s in Hannover. Nicht schön. Und so gar nicht Eisvögel-like. Am Ende verlieren unsere USC-Ladies angeblich mit 67:71…

Es war schon unglaublich schwer, sich dieses Spiel anzuschauen. Hauptgrund, und das gilt es schon zu betonen, war natürlich dieses erste Viertel. Ein Viertel, das im Basketball eben mal vorkommen kann. Ein Viertel, das einem Freiburger Team jedoch seit den Zeiten des BTV Wuppertal und den DJK Wildcats Aschaffenburg so eben einfach nicht mehr passiert war. 2:23 stand es irgendwann mal laut der bemühten Sprecherinnen des Livetreams. 5:27 stand’s dann wohl nach 10 Minuten. Puh!

Natürlich war dieses Linienwirrwarr auch schwer für die Augen. Ein Spiel ohne wirklich erkennbares Spielfeld, ein Spiel ohne Spielstandanzeige auch. Ein Match ohne Livescouting. So dürfen wir Damenbasketball nicht präsentieren! Weder von der sportlichen Qualität des Eisvögelspiels im ersten Viertel noch von der Qualität der medialen Präsentation.

Nach den ersten zehn Minuten, in denen die Harmlosigkeit der Freiburger Offense leider nur noch vom fehlenden Zugriff in der Verteidigung übertroffen wurde, wurde es dann doch n bissl besser. Rein ergebnistechnisch sollen die Eisvögel in den folgenden 30 Minuten aufgeholt haben. Man munkelt, dass die folgenden Viertel 17:14, 16:11 und 29:19 ausgingen. Für Freiburg. Allein, hilft nix.

Am besten also so: Die Eisvögel verlieren bei den Turnschwestern aus Hannover nach einem Viertel mit 5:27."
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Re: Basketball

Beitragvon BMP » 09.11.2019 21:34

Das war knapp! Eisvögel - Differenz 3 x 3 - 2x Minus, 1x Plus!

1.11. Eisvögel - Wasserburg -3
3.11. Panthers - Eisvögel +3
9.11. Eisvögel - Göttingen +3

:wink:
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