Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Fußball

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kanzlermirko
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon kanzlermirko » 13.01.2015 11:51

Pegida und Dynamo Dresden.....
http://www.zeit.de/sport/2015-01/pegida ... ettansicht
Schon früh haben sich Hooligans und rechtsmotivierte Fans von Dynamo Dresden der Pegida-Bewegung angeschlossen. Sie stützen die Demonstrationen. Der Verein bleibt stumm.

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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon der neue cody » 13.01.2015 12:07

selbst mit meinem halbwissen möchte ich mal behaupten, daß die meisten der behauptungen in diesem artikel widerlegbar sind.

zum beispiel
Ihren kriegerisch-selbstvergewissernden Schlachtruf "Ahu", den die Hogesa-Bewegung aus der blutrünstigen Sparta-Verfilmung 300 übernommen hat, rufen die Hooligans auch am Rande der Pegida-Demonstrationen.

den gibt es doch seit jahren in allen bundesligastadien oder nicht?
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Dino » 13.01.2015 12:43

der neue cody hat geschrieben:selbst mit meinem halbwissen möchte ich mal behaupten, daß die meisten der behauptungen in diesem artikel widerlegbar sind.

zum beispiel
Ihren kriegerisch-selbstvergewissernden Schlachtruf "Ahu", den die Hogesa-Bewegung aus der blutrünstigen Sparta-Verfilmung 300 übernommen hat, rufen die Hooligans auch am Rande der Pegida-Demonstrationen.

den gibt es doch seit jahren in allen bundesligastadien oder nicht?


Und was genau hast Du da jetzt widerlegt? Dass der etwas alberne "Schlachtruf" aus dem Film Dreihundert übernommen wurde oder dass Hooligans aus dem Umfeld des FC Dynamo Dresden bei den Pegida-Aufmärschen in Dresden in Erscheinung treten?

Dass unter den Hooligans faschistische Einstellungen verbreitet sind, ist durchaus keine neue Erkenntnis. Und dass in dieser üblen Gemengelage von Ressentiment-geladenen Kleibürgern, Reaktionären, Deutschtümlern, Rechtsaußen und Kleinkriminellen auch diese Hooligans eine unrühmliche Rolle spielen, liegt auf der Hand und kann auch niemanden überraschen.

Eine Falschmeldung oder bloße Behauptung einer "Lügenpresse" ist das schon mal gar nicht. Was bitte möchtest Du denn noch widerlegen, abgesehen von der wichtigen Herkunft des "Ahu!"?

Dass der Verein Dynamo Dresden (mal wieder) nicht die Einsicht und die Konsequenz aufbringt, zwischen sich und diesem Sumpf eine klare Trennungslinie zu ziehen, ist bedauerlich. Aber da ist Dynamo Dresden ja leider nicht der einzige Verein.
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon der neue cody » 13.01.2015 13:22

es ist mir herzlich egal, ob der grundtenor dieses artikels im kern stimmt oder nicht. das mag sein, dabei ging es bei meiner kritik nicht.

er ist schlicht schlecht recherchiert und in großen teilen auf wagen verdachtsmomenten, hörensagen und tendeziöser bewertung (vereinsvertreter nennen gute gründe für neutrale haltung, dennoch zieht sich der vorwurfsvolle ton durch den gesamten artikel, ohne auf die argumente einzugehen) aufgebaut. ein handwerklich so schlechtes stück möchte ich gern kritisieren, sofern das erlaubt sein sollte
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon der neue cody » 13.01.2015 13:27

beeindruckend an dieser ganzen pegida-diskussion finde ich, daß diejenigen, die pegida für den teufel persönlich halten, anderen leuten nicht zugestehen, eine gemäßigte, differenzierte oder keine meinung zu haben
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Schwede » 13.01.2015 13:28

Ich finde den Artikel insgesamt plausibel und hätte nicht die Möglichkeiten die Recherchen der 'Zeit" aus der Ferne zu widerlegen. Wenn Du das kannst, okay.
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Dino » 13.01.2015 13:30

Ach komm cody, wenn da "die meisten Behauptungen in diesem Artikel widerlegbar sind", dann sei so gut und bringe wenigsten ein paar Beispiele, die besser zünden als die "Ahu"-Geschichte.

Meiner Meinung nach sind die Aussagen über deutlich in Erscheinung tretende Hooligans bei den Dresdener Pegida-Aufmärschen ebenso glaubhaft, wie die Hinweise auf ein reichlich passives Verhalten des Vereins Dynamo Dresden, was den Umstand anbelangt, dass Hools und Fans (meinetwegen auch :"Fans") des Vereins bei Pegida deutlich erkennbar mitmischen.

Gäbe es in Oldenburg auch so eine lokale Pegida, bei der Mitmarschierer VfB-Embleme zur Schau stellen würden, würde sich der VfB wohl nicht so neutral bis "geht mich nichts an" dazu verhalten. Das hoffe ich jedenfalls und das glaube ich auch. Und ja, ein Verein, der sich ausdrücklich als Sportverein versteht sollte in so einer Situation auch entsprechend reagieren!
Zuletzt geändert von Dino am 13.01.2015 13:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon der neue cody » 13.01.2015 13:35

nein, dazu habe ich keine lust.

na ich glaube ich habe mich von dem offensichtlich schlecht recherchierten ahu-beispiel etwas blenden lassen und in einem reflex die gegenhaltung eingenommen. sagen wir es mal so: ich hoffe, die anderen vorfälle des artikels wurden besser geprüft. es würde micht nicht großartig überraschen, wenn auch andere dinge einfach irgendwo aufgeschnappt und zusammengebastelt wurden.

zum anderen grundsatz des artikels, dem verein DD seine neutrale haltung zum vorwurf zu machen. hmm naja, man kann sicher sagen es wäre schön, wenn sie sich von dem und dem abgrenzen würden. einen vorwurf würde ich ihnen sicher nicht machen, und was mich konkret stört ist die skandalisierungs-tonart dieses umstands, das finde ich nicht fair. das ist nah an dieser denke "wer nicht ausdrücklich auf unserer seite ist, ist unser feind". neutralität und zurückhaltung sollte man jedem - gerade bei einem so vielschichtigen phänomen - zugestehen
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon FightingPuck1897 » 13.01.2015 13:59

Dino: Leider gibt es zumindest bei Facebook diesen Blödsinn auch schon. Sie nennen sich "Olgida".
"Geht es nur mir so, oder wird die Welt da draußen wirklich immer verrückter?"

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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon kanzlermirko » 13.01.2015 14:06

FightingPuck1897 hat geschrieben:Dino: Leider gibt es zumindest bei Facebook diesen Blödsinn auch schon. Sie nennen sich "Olgida".

Und No Olgida!

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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Lyrico » 13.01.2015 14:15

kanzlermirko hat geschrieben:
FightingPuck1897 hat geschrieben:Dino: Leider gibt es zumindest bei Facebook diesen Blödsinn auch schon. Sie nennen sich "Olgida".

Und No Olgida!

und Olgida#watch
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Schwede » 13.01.2015 14:26

FightingPuck1897 hat geschrieben:Dino: Leider gibt es zumindest bei Facebook diesen Blödsinn auch schon. Sie nennen sich "Olgida".
Und sie missbrauchen den Slogan "Je suis Charlie" in Ihrem Profilbild für ihre Zwecke. Bild
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Ggaribaldi » 13.01.2015 19:36

der neue cody hat geschrieben:zum anderen grundsatz des artikels, dem verein DD seine neutrale haltung zum vorwurf zu machen. hmm naja, man kann sicher sagen es wäre schön, wenn sie sich von dem und dem abgrenzen würden. einen vorwurf würde ich ihnen sicher nicht machen, und was mich konkret stört ist die skandalisierungs-tonart dieses umstands, das finde ich nicht fair. das ist nah an dieser denke "wer nicht ausdrücklich auf unserer seite ist, ist unser feind". neutralität und zurückhaltung sollte man jedem - gerade bei einem so vielschichtigen phänomen - zugestehen

Sehr richtig
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Okusz » 14.01.2015 01:35

Dino hat geschrieben:
Dass der Verein Dynamo Dresden (mal wieder) nicht die Einsicht und die Konsequenz aufbringt, zwischen sich und diesem Sumpf eine klare Trennungslinie zu ziehen, ist bedauerlich. Aber da ist Dynamo Dresden ja leider nicht der einzige Verein.



Der Verein hat sich einen Tag spaeter direkt dazu geäußert und sich klar distanziert.
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon der neue cody » 14.01.2015 10:31

:lol: tatsache

http://www.spiegel.de/sport/fussball/dy ... 12508.html
...Robert Schäfer SPIEGEL ONLINE. Die vielen Dynamo-Schals bei Pegida gefallen ihm allerdings gar nicht: "Wer mit Dynamo-Fanutensilien auf eine Pegida-Demo geht und Mitglied ist, verstößt gegen unsere Satzung. Dafür müssen wir weiter sensibilisieren."...

...In der vergangenen Woche hat Dynamo zusammen mit anderen Dresdner Vereinen einen Aufruf unterzeichnet, der einen Dialog zwischen Pegida und ihren Gegnern in Gang setzen sollte. In dem kurzen Aufruf grenzen sich die Eislöwen (Eishockey), die Dresden Monarchs (American Football), die Volleyballabteilung des Dresdner SC und der Volleyball Club Dresden im zweiten Satz klar von rechts ab: "Die Dresdner Vereine setzen sich für Akzeptanz und Respekt sowie gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein."
...
"Aus Sicht des Sports ist es wichtig, den berechtigten Interessen der Bürger zuzuhören, ihre Sorgen ernst zu nehmen (...) und in einen offenen und fairen Dialog einzutreten."...

...Dynamo-Geschäftsführer Robert Schäfer hat die Aufregung um den Aufruf registriert: "Bei 18.000 Menschen kann man davon ausgehen, dass da auch Bürger aus der Mitte unserer Gesellschaft dabei sind, mit denen man sich auseinandersetzen sollte, damit sich die Fronten nicht weiter verhärten."

Dass man die Anliegen von Pegida "berechtigt" finde, stimme aber deshalb nicht: "Wir müssen uns als Sportverein politisch neutral verhalten. Aber wir müssen auch unsere Werte hochhalten. Und das bedeutet, sich gegen Fremdenfeindlichkeit und für Vielfalt auszusprechen." Genau das tue man seit Jahren: "Erst im November ist unsere Mannschaft mit dem Schriftzug 'Love Dynamo, hate racism' aufgelaufen."...


also entweder schäfer hat der zeit etwas komoplett anderes diktiert - oder der von der zeit hat sich bewußt einzelne, aus dem zusammenhang gerissene zitate rausgepickt und für seine vorhergesenehe darstellung eingebaut. dann wäre der artikel nicht schlecht recherchiert, sondern hinterhältig und an der grenze zur lüge

soviel zum "reichlich passiven verhalten" des vereins. richtige und kluge worte des geschäftsführers finde ich
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Tobeygo » 14.01.2015 14:15

Dino hat geschrieben:... Und dass in dieser üblen Gemengelage von Ressentiment-geladenen Kleibürgern, Reaktionären, Deutschtümlern, Rechtsaußen und Kleinkriminellen auch diese Hooligans eine unrühmliche Rolle spielen, liegt auf der Hand und kann auch niemanden überraschen.
...

Anmerkend hierzu die Ergebnisse einer ersten empirischen Studie über die PEGIDA-Demonstranten:
Der „typische“ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen.

http://tu-dresden.de/aktuelles/news/pegida_pk
Und ein kurzes Interview:
http://www.deutschlandfunk.de/pegida-demonstranten-gut-ausgebildet-gut-verdienend.694.de.html?dram:article_id=308668
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon MarS » 14.01.2015 16:42

65% haben keine Auskunft gegeben. Wer diese 65% wohl waren.

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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Dino » 14.01.2015 17:08

Tobeygo hat geschrieben:
Dino hat geschrieben:... Und dass in dieser üblen Gemengelage von Ressentiment-geladenen Kleibürgern, Reaktionären, Deutschtümlern, Rechtsaußen und Kleinkriminellen auch diese Hooligans eine unrühmliche Rolle spielen, liegt auf der Hand und kann auch niemanden überraschen.
...

Anmerkend hierzu die Ergebnisse einer ersten empirischen Studie über die PEGIDA-Demonstranten:
Der „typische“ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen.

http://tu-dresden.de/aktuelles/news/pegida_pk
Und ein kurzes Interview:
http://www.deutschlandfunk.de/pegida-demonstranten-gut-ausgebildet-gut-verdienend.694.de.html?dram:article_id=308668


Widerlegt die Aussage dieser Studie die Einschätzung, wonach Ressentiment-geladene Kleinbürger die Masse der Pegida-Demonstranten ausmachen? Dass sich diese gut ausgebildeten, berufstätigen und auch ordentlich verdienenden Mittelschichtler nicht schämen, bei einer im Kern fremdenfeindlichen Bewegung mitzulaufen, die von Rechtradikalen und Kleinkriminellen initiiert und gelenkt wird, spricht in keiner Weise für sie.
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon Tobeygo » 14.01.2015 17:15

Ich wollte das einfach nur ohne jegliche Wertung anfügen, da es doch darum ging, wer da so mitläuft. Ich finde die Studie einfach nur recht interessant :wink:
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Re: Rassismus im Fussball

Beitragvon kanzlermirko » 22.02.2015 19:53

Die Rolle des Sports im KZ
Mit dem Holocaust-Überlebenden Peter Erben, einem Spieler der Liga Terezin, der Fußball-Liga des KZ Theresienstadt Über den Missbrauch des Sports durch die Nationalsozialisten und die Bedeutung des Fußballs für Erbens Leben und Überleben im Konzentrationslager.

Heute, Deutschlandfunk, *Sportgespräch*, 23h30, danach wohl auch in der Mediathek da...

http://www.deutschlandfunk.de/sportgesp ... 91.de.html


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