1. Bundesliga - Laberthread

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quattrojunky
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon quattrojunky » 26.08.2018 18:23

1:1

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon quattrojunky » 26.08.2018 18:41

2:1 :lol:

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon quattrojunky » 26.08.2018 18:43

3:1

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Wurmi » 26.08.2018 19:53

4-1
.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Oldenburger79 » 26.08.2018 21:12

Perfekter Start in die Saison!

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Oldenburger79 » 01.09.2018 22:19

Kane hat geschrieben:
Oldenburger79 hat geschrieben:Die Vergabe der Meisterschaft dürfte dieses Mal aber deutlich interessanter werden.


Wie genau kommst du denn zu dem Schluss?



Immerhin hat es einen Spieltag gedauert bis Bayern wieder Tabellenführer war.

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Südschwede » 24.09.2018 10:14

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Dati85 » 24.09.2018 10:19

Von Alfred Draxler. Was erwartest du? :wink:

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon MarS » 24.09.2018 10:44

Es ist so absurd. Wenn in Hoffenheim nie jemand darauf reagiert hätte, dann wäre das Thema seit Jahren erledigt gewesen. Und dann immer dieses "aber er tut doch so viel Gutes für die Region!"... :roll:



P.S.: Noch immer großartig: https://bildblog.de/73739/der-hofnarr-des-kaisers/

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Johann Ohneland » 24.09.2018 11:22

Das Ausmaß an Empfindlichkeit ist in der Tat befremdlich. Vielleicht hat es was damit zu tun, dass es im Kontext Hoffenheim mal jemanden aus der finanziellen und politischen Elite des Landes trifft. Vielleicht ist man da unten auch einfach nur überempfindlich. So oder so albern.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Ggaribaldi » 24.09.2018 11:33

Ist bestimmt auch so ein Generationsding und Frage der Perspektive. Im Alter von... 70+ nimmt man Beleidigungen halt persoenlich und woertlich. Da sitzt er nun als Millardaer im Stadion, hat so viel Gutes getan, und wuenscht ihm so ein Fussballpoebel den Tod an den Hals und nennt die Mutter eine Nutte. Wir relativieren ja auch gerne schwulen- oder frauen"feindliche" Texte von Migrantenrappern auf Grund des kulturellen Kontexts. Ist eigentlich das gleiche Prinzip aber es gibt dann halt doch Leute, die diese Argumentation nicht nachvollziehen koennen die da lautet: Im Station und auf der Buehne gelten andere moralische Werte/"Toleranzen", stellt euch nicht so an.
Wir erwarten schlicht, dass er und alle akzeptieren, dass es im Stadion andere bzw. kaum Benimmregeln gibt. Bzw. er versteht nicht, dass rohe Sprache mehr oder weniger das einzige ist, was Fans seiner "Finanzgewalt" entgegensetzen koennen. Weil dieses Mittel das einzig und gleichzeitig so im Vergleich zu seinen Moeglichkeiten so jaemmerlich klein ist, wird es halt besonders extrem eingesetzt.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Dino » 24.09.2018 11:57

Herr Hopp tut sich sichetlich keinen Gefallen damit, dass er über die Stöckchen springt, die man ihm da von Seiten eines Teils der BVB-Fans schon seit geraumer Zeit hinhält.
Der sollte in Sachen Beleidigungen wählerischer sein und sich mit abseitigen Dingen nicht weiter abgeben.

Diejenigen, die diese peinlichen Plakate nun wiederholt herzeigen, kann man eigentlich nur bedauern oder verachten.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon jayjay » 24.09.2018 12:46

Wenn ich mir die ganze Causa Dortmund /Hoffenheim so anschaue, weiß ich nicht, ob ich angewidert oder belustigt sein soll. Die Bundesliga ist mittlerweile so verachtenswert. Fast schon amüsant ist ja auch diese kaum noch differenzierbare Sponsoren/Funktionärs Mischpoke, die bereitwillig mit der großen Bürste daherkommen, um jeden noch so kleinen Scheißefleck dermaßen breit zu reiben, bis ihn jeder sehen kann
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Johann Ohneland » 24.09.2018 13:02

Ggaribaldi hat geschrieben:Ist bestimmt auch so ein Generationsding und Frage der Perspektive. Im Alter von... 70+ nimmt man Beleidigungen halt persoenlich und woertlich. Da sitzt er nun als Millardaer im Stadion, hat so viel Gutes getan, und wuenscht ihm so ein Fussballpoebel den Tod an den Hals und nennt die Mutter eine Nutte. Wir relativieren ja auch gerne schwulen- oder frauen"feindliche" Texte von Migrantenrappern auf Grund des kulturellen Kontexts. Ist eigentlich das gleiche Prinzip aber es gibt dann halt doch Leute, die diese Argumentation nicht nachvollziehen koennen die da lautet: Im Station und auf der Buehne gelten andere moralische Werte/"Toleranzen", stellt euch nicht so an.
Wir erwarten schlicht, dass er und alle akzeptieren, dass es im Stadion andere bzw. kaum Benimmregeln gibt. Bzw. er versteht nicht, dass rohe Sprache mehr oder weniger das einzige ist, was Fans seiner "Finanzgewalt" entgegensetzen koennen. Weil dieses Mittel das einzig und gleichzeitig so im Vergleich zu seinen Moeglichkeiten so jaemmerlich klein ist, wird es halt besonders extrem eingesetzt.


Ach Ulli Hoeness und Willi Lemke haben auch schlimmeres ausgehalten und die sind genauso alt. Die Frage ist eher, ob eine Fußballsozialisation stattgefunden hat, die zu einer Einordnung des ganzen befähigt oder ob man sich auf eine polizeiliche Durchsetzung von "Persönlichkeitsrechten" und damit einen Machtkampf einlässt.

Der Unterschied zu Rappern - Homophobie und Sexismus sind ebenso wie in der Rockmusik oder eben Fußballfanszenen eher Teil der gesamten Subkultur - ist, dass diese seltenst verklagt werden oder mit mit Anzeigen überzogen werden (siehe Causa Felix Blume/Kollegah, der als studierter Jurist auch viel zu klug ist, um bestimmte rote Linien zu überschreiten). Gleich ist aber wohl in beiden Fällen, dass die mediale Aufmerksamkeitsökonomie das ganze tendentiell verstärkt, da in diesem Fall die Reaktion auf die Beleidigungen überhaupt nicht zum zur Debatte stehenden Sachverhalt selber passt und auch das bezeichnen von Rapper als "gefährlich" eher deren Umsatz steigert. Dabei gäbe es in der Tat durchaus genug Diskussionspotenzial. Aber können sich halt auch nicht alle immer wie bürgerliche Kids nach 12 Semestern Studium ausdrücken, wobei die wahrscheinlich auch bei Dortmund mittlerweile einen relevanten Teil der Fanszene ausmachen dürften.

Persönlich finde ich, dass das nicht unbedingt super klug ist, was die BVB-Fans da machen und man könnte sicherlich über die da mitschwingenden Einstellungen sprechen, wenn man denn wöllte. Aber letztendlich wird da eine Mücke zu einem Elephanten aufgeblasen. Dass man nicht mal bereit ist, zu verstehen, dass die Beleidigungen gegen Hopp auf den Fußballkontext bezogen sind und es völlig irellevant ist, was er sonst macht, ist da nur der Anfang. Zumal "Er macht doch sonst so viel Gutes" wirklich ein eher bescheidenes Argument ist. Das ist vielleicht relevant, wenn man über Strafverfahren redet - da gilt es zumeist auch tatsächlich nur für Mitglieder der Oberschicht -, aber doch nicht bei der Bewertung des Agierens einer Einzelperson bei einem Verein... Auch wenn es sicherlich wahrlich problematischere Personen im deutschen Fußball als Dietmar Hopp gibt.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Dino » 24.09.2018 13:30

Alles richtig und nachvollziehbar, wobei für mich mit dem Konterfei von Herrn Hopp auf einer Zielscheibe eine Grenze überschritten wird.
Auch im Fussballkontext ist das eine Verrohung, für die ich mich nur noch fremdschämen kann.

Dass nun gerade Fans des BVB sich dermassen gegen grosses Geld im Fussball exponieren, ist vor dem Hintergrund ihrer börsennotierten KG auf Aktien ohnehin (sagen wir mal) bemerkenswert.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Johann Ohneland » 24.09.2018 16:30

Ich kann deinen Punkt verstehen, sehe es aber als Teil einer Eskalationsspirale bei der Menschen, denen kein nachweisliches Fehlverhalten vorgeworfen werden kann, in den staatlichen Sanktionsapparat geführt wurden, weil sich eine Person von völlig üblichen Vorgängen im Fußball beleidigt gefühlt hat. Natürlich ist die Dortmunder "Retourkutsche" dann nicht sonderlich kreativ, aber dass in dem Kontext dann von Morddrohung geredet oder ein Spielabbruch gefordert wird, zeigt doch eigentlich wie vollkommen losgelöst vom eigentlichen Sachverhalt da diskutiert wird.

Das BVB-Fans sich nicht wirklich als moralische Richter aufschwingen sollten ist allerdings richtig. Da braucht es gar nicht die Börsengeschichte für, sondern man muss einfach nur auf die Hochphase des Ruhrgebietsfußball bis in die 60er Jahre und bis zum wirtschaftlichen Strukturwandel schauen. Da waren die Vereine faktisch Teil der lokalen Zechenstrukturen und finanziell abhängig von eben den Präsidenten der Unternehmen. Ist ja kein Zufall, dass damals Westdeutsche Vereine reicher waren als der Rest des Landes und den Fußball dominierten. Nun ist halt der Südwesten wirtschaftlich stärker und entsprechend ist dort das Mäzenatentum erfolgreich - und was anderes ist Hopp ja grundsätzlich nicht. Auch wenn das Hochhiefen eines Vereins aus den untersten Ligen evtl. etwas ungewöhnlich ist. Im Prinzip könnten also beide Seiten abrüsten, aber naja. Man hat es halt zu nem Symbolkampf hochgestachelt, woran eben Hoffenheim (man erinnere sich an die Lärmangriffe auf den Dortmunder Gästeblock durch Angestellte des Vereins) auch nicht unschuldig ist.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Dino » 24.09.2018 22:38

Es bleibt abzuwarten, was denn durch die Anzeige überhaupt erreicht wird. Ich denke mal, nicht viel, jedenfalls nicht viel Positives für den Kläger
Ich könnte mir vorstellen, dass die Betroffenen Verfahrenseinstellungen gegen Geldauflagen (überwiegend) nicht akzeptieren werden. Sollte es dann zu einem Gerichtsverfahren kommen, wird es mit einiger Wahrscheinlichkeit auf eine Posse in der Art „Königlich Bayerischen Amtsgerichts“ hinauslaufen, bei der Herr Hopp dann zum Schaden auch noch den Spott hinzubekommt.
Irgendwelche Geldstrafen wird man dagegen in der Südkurve schon mit Klein- und Kleinstspenden zusammenbringen. Die werden somit keinem wehtun, wenn sie denn verhängt werden.
„Und auf‘s Schafott hat der Herr Amtsrichter eh noch nie einen geschickt.“

Dennoch finde ich das Ganze von Seiten der beteiligten Dortmund-Fans reichlich jämmerlich. Im Grunde haben sie sich selbst mit ihren Anti-Hopp-Aktivitäten blamiert und bloßgestellt, weitaus mehr, als sie Herrn Hopp beleidigen konnten.
Am lächerlichsten dabei ist, dass sie wohl tatsächlich glauben, sich gegen eine Form von Zensur wehren zu müssen.
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Dino » 29.09.2018 08:57

Hahohe Hertha. BSC!
Lederhosen-Ausziehtag zum Oktoberfest! Herrlich!
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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Oldenburger79 » 29.09.2018 21:13

Spitzenreiter! :D

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Re: 1. Bundesliga - Laberthread

Beitragvon Oldenburger79 » 29.09.2018 21:15

Kane hat geschrieben:
Oldenburger79 hat geschrieben:Die Vergabe der Meisterschaft dürfte dieses Mal aber deutlich interessanter werden.


Wie genau kommst du denn zu dem Schluss?

Bayern wird (vermutlich) nicht schlechter sein als letzte Saison und BVB & Co. haben in den Vorbereitungsspielen alles andere als überzeugt.


Quod erat demonstrandum.

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