VfB - die Achtziger

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Myron
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Myron » 22.03.2019 00:53

Erstmal Danke für das positive Feedback und die netten Worte!
Es wird in loser Folge weiter gehen, je nach Zeit und Lust, aber ich versuche, die Abstände zwischen den einzelnen Folgen kurz zu halten.
Die Saison 79/80 werde ich wohl eher sachlich abhandeln, ich will ja auch nicht endlos alte Spielberichte zitieren, sondern eher so einen Überblick über die Saisons geben und Entwicklungen nachzeichnen, warum damals das und das gut geklappt hat und anderes nicht funktionierte, warum wer ging, wer kam etc etc.
Meine persönlichen Erlebnisse mit dem VfB setzen etwas später ein, so 80/81 in der 2. Liga und dann sehr stark 81/82. Wenn's nicht stört, lass ich da dann immer wieder mal was einfließen.
Und Donnerschwee war einfach ein Traum. Ich habe bis jetzt auch von keinem ehemaligen Spieler je etwas anderes gehört.

Schranzi386
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Schranzi386 » 22.03.2019 08:06

Finde es auch großartig geschrieben.

Ich bin der festen Überzeugung, dass mit Sicherheit auch Zeitschriften (z.B. Kicker, Sportbild) oder Zeitungen (z.B. die NordWest Zeitung) an diesen Berichten interessiert wären und abdrucken würden.

vfb-leo
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon vfb-leo » 22.03.2019 10:41

Meine Lieblingsspieler waren Peter Darsow und Stefan Gläser. (Stefan Gläser ist leider viel zu früh von uns gegangen)
iIch fand immer die Sommerfeste in Donnerschwee schön, wo man gegen Harald Witt Elfmeter schiessen konnte. Ich fand als kleiner Junge damals den Ball so schwer wie eine Bleikugel. Harald hat dann ganz theatralisch den langsamen Ball von mir doch durchgelassen...
Schön waren auch die Autogrammstunden der Mannschaft bei Hertie oder damals noch Horten. Unvergessen ein Eddie Zoller, der bei Hertie gearbeitet hat und man ganz ungezwugen mit ihm schnacken konnte.
Mach so weiter Myron. Bin schon gespannt, was noch so kommt. Danke dafür!!!
Ich hab leider nicht so die Bilder aus der Zeit. Vielleicht kann der eine oder andere hier etwas hochladen...

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BMP
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon BMP » 22.03.2019 10:54

Endlich wieder starke Inhalte. Danke!
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Kridde » 22.03.2019 13:00

Myron hat geschrieben:Meine persönlichen Erlebnisse mit dem VfB setzen etwas später ein, so 80/81 in der 2. Liga und dann sehr stark 81/82. Wenn's nicht stört, lass ich da dann immer wieder mal was einfließen.


Der persönliche Einschlag und auch die Einbeziehung von Zeitgeschichte/Zeitgeist hat mir gerade gefallen. Von daher: bitte so weiter machen! :P
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Toni Tore
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Toni Tore » 23.03.2019 15:50

Myron hat geschrieben:Erstmal Danke für das positive Feedback und die netten Worte!
Es wird in loser Folge weiter gehen, je nach Zeit und Lust, aber ich versuche, die Abstände zwischen den einzelnen Folgen kurz zu halten.
Die Saison 79/80 werde ich wohl eher sachlich abhandeln, ich will ja auch nicht endlos alte Spielberichte zitieren, sondern eher so einen Überblick über die Saisons geben und Entwicklungen nachzeichnen, warum damals das und das gut geklappt hat und anderes nicht funktionierte, warum wer ging, wer kam etc etc.
Meine persönlichen Erlebnisse mit dem VfB setzen etwas später ein, so 80/81 in der 2. Liga und dann sehr stark 81/82. Wenn's nicht stört, lass ich da dann immer wieder mal was einfließen.
Und Donnerschwee war einfach ein Traum. Ich habe bis jetzt auch von keinem ehemaligen Spieler je etwas anderes gehört.

Tausend Dank! Da meine VfB-Zeit erst gut zehn Jahre später begonnen hat, sind Deine Berichte für mich besonders interessant. Gerne mehr!
"Wir schlugen Hertha, wir schlugen Pauli, wir schlugen Meppen sowieso, Hannover 96, Bayer Uerding', das war 'ne Show!"

Myron
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Myron » 14.07.2019 23:20

Moin zusammen,

ich muss mich erstmal entschuldigen, ich wollte wirklich keine so lange Pause zwischen den Teilen entstehen lassen. Ich gelobe Besserung. Manchmal kommt das Leben eben dazwischen, hab in letzter Zeit viel familiären Stress gehabt und hatte einfach keinen Kopf für eine Art von VfB-Chronik. Aber inzwischen sitze ich an Teil 2, der in den nächsten Tagen online sein sollte.

Sorry, es wird, was 79/80 angeht, nicht so ganz persönlich weiter gehen, meine Zeit mit VfB-Erlebnissen setzt 1980 ein, steigert sich 1981 dann sehr, bis dahin mache ich es vielleicht etwas gerafft, danach, wenn keiner was dagegen hat, eher persönlich gefärbt.

Wie auch immer: Ich sitze dran und in den nächsten Tagen geht es weiter, und danach dann auch in kürzeren Abständen, versprochen.

Viele Grüße,
Klaus aka Myron, der am Freitag in Homberg beim Test und vom aktuellen VfB einigermaßen geschockt war.
Glaubt mir, obwohl die Athletik sich immens gesteigert hat, die Jungs von 1980 waren eine Augenweide verglichen mit heute.
Und Donnerschwee war einfach ein Traum!

Myron
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Myron » 15.07.2019 12:58

Nun muss ich mich zunächst mal entschuldigen, dass es so lange bis zum zweiten Teil unserer Serie über den VfB Anfang der 80er Jahre gedauert hat. Aber manchmal, ach was, eigentlich immer kommt das Leben einem in die Quere, und dann bleibt das, woran das Herz hängt, liegen.

Schade drum, zumal man ja sagen muss, dass man sich eigentlich viel lieber mit dem VfB von 1979, 1980 und 1981 oder 1982 beschäftigen würde, weil die Erinnerungen einer Jugend dran hängen. Viel lieber eben als mit Steuererklärungen, Ärger mit dem Schwiegervater, dem Job und, und, und…

Weiter also endlich mit dem VfB von 1979, und verzeiht mir, wenn ich das alles etwas gerafft abhandle. Aber meine echte VfB-Zeit setzt eben erst 1980 und vor allem 1981 ein, und dann wird’s, fest versprochen, deutlich reicher an Anekdoten und persönlichen Erinnerungen und Eindrücken.

Nun aber zurück zu 1979.

2. Spieltag: VfB – Werder (A) 2:1
Am 12. August 1979 also pilgerten gut 3000 VfB-Fans die Donnerschweer Straße hoch, um den VfB im ersten Heimspiel gegen die Amateure von Werder Bremen zu sehen. Das war eine ordentliche Zahl, und sie zeigte, dass dem VfB das enttäuschende Vorjahr, als der Mitfavorit nur Achter geworden war, verziehen war – ein einziger Auswärtssieg, das 3:1 am ersten Spieltag in Hameln hatte schon genügt.
Was es dann aber gab, war fast schon eine wilde Knüppelei, vor allem vor der Pause brachten beide Teams zu viel Härte ins Spiel. Den Ausschlag gab schließlich, dass der VfB nach dem Wechsel zu seiner spielerischen Linie fand, während der Werder-Nachwuchs weiter holzte, einmal Rot und zwei Zeitstrafen waren die Quittung. Außerdem fielen zwei der drei Treffer nicht zufällig durch Foulelfmeter. Der VfB hängte sein Spiel an der Achse Gläser, Kalkbrenner und Steindor auf und kam so zu einem hart erarbeiteten 2:1-Sieg. Was auch bedeutete: weiter Spitzenreiter mit 4:0 Punkten.
VfB: Witt - Gläser - Wedemann, Darsow, Wörz Kalkbrenner, Trumpfheller (62. Kulla), Steindor, Osterkamp Specht, Tetzlaff.
Tore: 1:0 Tetzlaff (25.), 1:1 Behrens (29. Foulelfmeter), 2:1 Darsow (62., Foulelfmeter)

3. Spieltag: Blumenthaler SV – VfB 0:5
Blumenthal? Ach ja, eine andere Epoche halt. Die Nordbremer zählten früher zu den ewigen Rivalen des VfB, 1979 waren sie als Neuling wieder in der Oberliga gelandet, aber an diesem 2. Spieltag machte der VfB 90 Minuten lang, was er wollte. Die Konkurrenz raunte, so spiele nur ein Meister und VfB-Coach Helmut Mrosla fand die Muße, auf der Pressekonferenz mit Blumenthals Trainer Dräger hart ins Gericht zugehen, weil der wiederum seinen eigenen Vorgänger kritisiert und für Mängel seiner Elf verantwortlich gemacht hatte. Tut man ja auch nicht.
VfB: Witt - Gläser - Wörz, Darsow, Wedemann Trumpfheller, Kalkbrenner (79. Kulla), Steindor, Osterkamp, Tetzlaff, Specht.
Zuschauer: 2200. Tore: 0:1 (22.) Darsow, 0:2 (24.) Tetzlaff, 0:3 (62.) Specht, 0:4 (79.) Osterkamp, 0:5 (82.) Specht

DFB-Pokal, 1. Runde: VfB – SC Verl 1:2
Bevor es in der Liga gegen Salzgitter weiter ging, stand der Pokal an. Und da war man in Oldenburg zwar frühes Ausscheiden gewohnt, nämlich sechsmal in Runde 1 bei sechs Teilnahme, aber dann doch gegen Kaliber wie Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund oder Schalke 04. Der SC Verl, der in der Verbandsliga Westfalen kickte, stand nun ganz bestimmt nicht auf dieser Rechnung.
Vielleicht hatten die VfBer gedacht, gegen den Dorfverein ginge es auch mit halber Kraft, vielleicht waren sie mit den Gedanken schon in Runde 2 bei der Hoffnung, einen Bundesligisten zugelost zu bekommen.
Denkste. Bis auf Gerold Steindor spielet das gesamte Team eine Klasse schlechter als in den Punktspielen, der aus Wilhelmshaven gekommen Hermann Voß durfte vor seinem schnellen Abschied aus Oldenburg hier einmal ran und lief übers Feld, als gehöre er nicht zur Elf. Höchststrafe: Er wurde im Spiel wieder ausgewechselt. Aber leider war mit dem Auftritt nicht der einzige Spieler, der krass enttäuschte. Ein Steindor reichte eben auch gegen einen Verbandsligisten nicht.
Dem VfB aber tat die überraschende Pleite in Rückblick sogar gut. Sie holte den Verein vor den schweren Punktspielen gegen Union Salzgitter und Mitfavorit Göttingen 05 auf den Boden zurück.
VfB: Witt - Gläser - Wedemann, Darsow, Wörz - Kalkbrenner, Trumpfheller, Steindor, Osterkamp - Specht, Tetzlaff (23. Voß, 75. Kulla)
Tore: 0:1 Hermelbracht (14.), 1.1 Steindor (40.) 1:2 Schulze (73.). Zuschauer: 2500

4. Spieltag: VfB – Union Salzgitter 3:0
Manche behaupten ja, die dritte Halbzeit sei das Schönste am Fußball. Aber die dritte Halbzeit, die der VfB gegen Salzgitter zeigte und die eigentlich die 1. Halbzeit war, wirkte eben wie eine Verlängerung des peinlichen Auftritts gegen Verl. Salzgitter hätte gut und gerne 2:0 führen können, ehe der VfB kurz vor der Pause endlich aufwachte, das 1:0 erzielte und damit sein Pokal-Trauma ablegte. Der Rest war dann schon viel eher der Auftritt eines Spitzenreiters, der allerdings langsam auch in den Ruf kam, in den Zweikämpfen immer bis an die Grenzen zu gehen.
Sei es drum, der VfB fand in der Liga zurück in die Spur und alles war bereitet für den Schlager des 5. Spieltags: Göttingen gegen Oldenburg, Zweiter gegen Erster. Es sollte ein denkwürdiges Spiel werden.
VfB: Witt - Gläser - Wedemann, Darsow Wörz - Kalkbrenner, Kulla (82. Lemke), Steindor, Osterkamp -Specht, Fraas (82. Voß).
Tore: 1:0 Wedemann (44.), 2:0 Darsow (59., Foulelfmeter), 3:0 Specht (77.) Zuschauer: 2000


5. Spieltag: Göttingen 05 – VfB 0:0
Man hätte ja auch einfach Dieter Wedemann fragen können. Oldenburgs Kapitän bewies bereits vor dem Anpfiff den richtigen Riecher: „Wir spielen auswärts stärker. Es wird ein Duell der Mittelfeldreihen, das 0:0 ausgeht." Recht hatte er.
Damit wäre über den Sport fast alles gesagt, der VfB, der ohne den verletzten Tetzlaff und ohne Trumpfheller spielen musste, der in Afrika Urlaub machte, reklamierte später ein Abseitstor von Specht für sich, Göttingen zwei Pfostentreffer durch den gefährlichen Linksaußen Thorke.
Aber der Sport spielte, Spitzenspiel vor 3500 Zuschauern hin oder her, nur die zweite Geige.
05-Trainer Helmut Latermann gab nach dem Spiel die Richtung vor und fuhr schwere Geschütze gegen den VfB auf: „Ich habe noch nie vor einer Partie so viele Anrufe von Oberliga-Kollegen erhalten, die mich vor der Brutalität des VfB gewarnt haben.“ Helmut Mrosla konterte: „Wir haben per Saldo nicht unfair, sondern hart gespielt. Man muss sich in der eigenen Hälfte zu wehren wissen. Für Schönspielerei gibt uns niemand etwas.“
Der Stein des Anstoßes war neben vielen harten und zum Teil überharten Zweikämpfen eine Szene, die schon nach drei Minuten ganz Göttingen auf die Palme brachte. Und wie!
Im Mittelpunkt: Bernhard Kulla. Der VfBer wurde zunächst von Göttingens gefährlichem Mittelstürmer Harald Snater, einer der erfolgreichsten Torjäger der damaligen Zeit, übel gefoult. Und von da ab gingen die Auffassungen dann doch weit auseinander.
Hier mal die Göttinger Variante: Kulla habe sich sofort mit einem Trittin Snaters Gesicht revanchiert. Das brachte Göttingens Trainer Latermann auf die Palme, der den Platz stürmte und so wirkte, als wolle er gegen Kulla handgreiflich werden. Nach Spielschluss wütete Latermann dann verbal: „Das war vorsätzliche Brutalität.“
Sein Präsident, Dr. Alex Volke, im Hauptberuf Sportmediziner, kündigte nach Spielschluss sogar eine Strafanzeige gegen Kulla wegen Körperverletzung an. Snater, der ausgewechselt werden musste, hatte bei dem Tritt eine Augenbrauenverletzung mit anschließenden Sehstörungen erlitten und war im Krankenhaus behandelt worden. Volkes Forderung war eindeutig: „Nur wenn sich der VfB Oldenburg oder Kulla bei uns und Snater binnen drei Tagen entschuldigen, verzichten wir auf die Anzeige."
Die Nummer war damit natürlich nicht durch. Denn es gab ja auch die VfB-Variante im Streit zweier Vereine, die beide Meister werden und in die 2. Liga aufsteigen wollten.
Snater, so der VfB, habe Kulla von hinten weggegrätscht, klarer Beweis sei die Entscheidung des Schiris gewesen, der auf Freistoß für Oldenburg entschieden habe. Im Fallen hätten sich die Spieler verharkt, dabei sei Kullas Fuß in Snaters Gesicht gelandet, ohne Absicht.
Entschuldigung des VfB: Nein. Im Gegenteil, der VfB wiederum forderte Latermann auf, die Namen der Trainer zu nennen, die über zu große Härte des VfB geklagt hätten.
Nach einer Woche hatte sich der Sturm gelegt.
Und übrigens: Bernhard Kulla und Harald Snater hatten die Sache nach Spielschluss mit einem Bier und einem Handschlag untereinander längst geregelt.
Das Rennen zwischen Oldenburg und Göttingen (und später noch Delmenhorst und Wolfsburg) war aber damit erst so richtig angeheizt.
VfB: Witt - Gläser - Wedemann, Darsow (77. Hagen), Wörz - Kalkbrenner, Steindor (29.) Lemke, Osterkamp, Kulla - Specht, Fraas.

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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon JanW » 17.07.2019 00:16

Da sich noch keiner für diesen Beitrag bedankt hat, tue ich das mal. Danke. Ich lese sowas immer gerne.
Das sind Augenblicke im Fussball, da fliegen dir richtig die Backsteine in die Fresse !

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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Pfeffersteak » 17.07.2019 05:26

JanW hat geschrieben:Da sich noch keiner für diesen Beitrag bedankt hat, tue ich das mal. Danke. Ich lese sowas immer gerne.


Dem schließe ich mich gerne an ! Sind schon bewegende Geschichten dabei allein die Vereinsnamen oder Zuschauerzahlen. Danke für die Arbeit
Halt die Klappe . Ich hab Feierabend !

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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Fussballgott » 17.07.2019 07:11

Vielen Dank! Ich freue mich schon auf die nächsten Teile!
Oldenburg war Blau-Weiss, Oldenburg ist Blau-Weiss, Oldenburg bleibt Blau-Weiss!

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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon Ggaribaldi » 17.07.2019 09:11

Sehr geil. Vielen Dank!
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon VfB-Erfolgsfan » 17.07.2019 13:24

Von mir auch ein dickes fettes DANKE, da kommen Erinnerungen aus der Jugend hoch.

IG3P
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Re: VfB - die Achtziger

Beitragvon IG3P » 17.07.2019 18:20

VfB-Erfolgsfan hat geschrieben:Von mir auch ein dickes fettes DANKE, da kommen Erinnerungen aus der Jugend hoch.

Danke Myron!
Apropo. Da ist mir eben auch wieder eingefallen, daß Reinhold Specht zu dieser Zeit Referendar an meiner Schule war. Leider aber nicht in meiner Klasse.


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