Lagebild und Solidaritätserklärung

Die Fußballabteilung und der Gesamtverein

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Pfeffersteak
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Pfeffersteak » 08.12.2018 13:32

Roberto hat geschrieben:
Kane hat geschrieben:
Roberto hat geschrieben:Find's erstaunlich, wie einige hier - ohne den Hauch einer Ahnung und ohne jemals irgendetwas für den Verein getan zu haben - lebhaft an der Diskussion teilnehmen, nur um irgendeinen dumm-dämlichen Kommentar à la "Fußball ist Fußball" usw. zu posten.


Nennt sich Meinungsfreiheit, hat übrigens jeder ein Recht drauf.


Ja, schade.


Was wäre denn Dein Wunsch ? Das hier nur Personen schreiben dürfen die mindestens selbst einmal für den VfB gekickt haben ? Wenn ja gilt das auch für die zweite oder gar dritte ? Gilt das auch für Personen aus der Geschäftsstelle, Platzwart,Schaukastenwärter, Ehrenämter oder wo ziehst Du da Deine Grenzen ? Wie kommst Du eigentlich auf das schmale Brett zu wissen wer hier schon mal etwas für den VfB getan hat ? Kennst Du alle persönlich ? Stet es Dir zu hier Kommentare anderer zu bewerten ? Dazu noch in dumm-dämlich zu klassifizieren ? Falls Du mehr als einen Hauch Ahnung hast sollte von Dir dann auch inhaltlich wesentlich mehr kommen.
Halt die Klappe . Ich hab Feierabend !

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BMP
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon BMP » 08.12.2018 13:58

Man sollte vielleicht mal wieder an die positiven gesellschaftlichen Werte denken, die ein großteil der Fanszene vertritt. Die Fanszene sind nicht nur Ultras, sondern auch Andere. Es hat einem unbeschwerten Stadionbesuch bisher nicht im Wege gestanden.

Die Boykott-Aktionen der Ultraszene, ist eine andere Sache, die nicht unbedingt überall für Verständnis sorgt. Ich glaube das ist das was der weniger informierte Stadionzuschauer wahr nimmt.

Der Verein VfB für Alle, im Umfeld des VfBs, sorgt überwiegend für gute Schlagzeilen für den VfB und wurde für seine Arbeit entsprechend ausgezeichnet.

Andere regelmäßige Veranstaltungen, wie zum Beispiel diverse Fußballturniere, muss den Stadionbesucher nicht unbedingt interessieren. Das erwartetet auch Keiner.

Wie man zum CSD und seinem Anliegen steht, da kann man die Kirche auch mal im Dorf lassen. Der eine hat Verständniss dafür und der andere weniger bis gar nicht. Es ist trotzdem OK, wenn die Zitrone in Regenbogenfarben dabei ist.

Da Faschismus in unserer Gesellschaft wieder hoffähig geworden ist, halte ich es durchaus für legtim auch öffentlich dagegen Stellung zu beziehen. Die AfD ist zwar demokratisch legetimiert in die Parlamente eingezogen, trotzdem ist sie aufgrund eigener Aussagen keine Partei, die die parlamentarische Demokratie gut heißt. Da der VfB gewisse gesellschaftliche Werte lebt und einer seiner Gründungsmitglieder in einem antidemokratischen System sein Leben verloren hat, gibt es durchaus gute Gründe sich gegen schleichende Tendenzen zu engagieren. Andere Vereine haben Stellung bezogen und sind ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht geworden.

Ich bin mal gespannt, ob sich wieder Leute finden, die ein Sommerfest organisieren.
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon PiR » 08.12.2018 14:29

BMP hat geschrieben:
Die Boykott-Aktionen der Ultraszene, ist eine andere Sache, die nicht unbedingt überall für Verständnis sorgt. Ich glaube das ist das was der weniger informierte Stadionzuschauer wahr nimmt.



Ich stimme vielen deiner hier vorgebrachten Punkte ausdrücklich zu, wäre dir aber verbunden, wenn "die" Ultra-Szene und der Boykott an dieser Stelle außen vor bleiben würden. "Wir" hatten bzw. haben Probleme mit der Art der Kommunikation mit dem Verein, aber es gab erste Treffen, weitere sollen und müssen folgen. Ein Anfang ist jedoch gemacht, weswegen der Boykott ausgesetzt wurde.

Insgesamt empfinde ich es als unglücklich, wenn im Internet übereinander geredet wird und nicht persönlich miteinander gesprochen wird. Wenn alle Seiten dann noch akzeptieren, dass niemand unfehlbar ist, können die Gespräche sogar erfolgreich sein.

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BMP
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon BMP » 08.12.2018 14:36

@ PiR

Ich wollte die Punkte ausdifferenzieren. Ich sehe es so, das der Ultra-Boykott als solches eine eigene Sache für sich ist. Nicht mehr und nicht weniger und ich möchte hier auch nicht über Euch reden.
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Feuerlein » 08.12.2018 14:41

Ist es jetzt gut oder schlecht, dass bald Winterpause ist? Zum einen kann man Mal ein wenig runter komme , andererseits fehlen dann die Spiele, über die man diskutieren kann. Abwarten.

Ich reflektiere mich und meine Aussagen ja auch immer wieder selber und mir ist durchaus bewusst, dass vieles, was ich geschrieben habe aus der Emotion heraus möglicherweise in Teilen zu hart war. Aber ich bin schlicht enttäuscht von gewissen Handlungen seitens der handelnden Personen. Mir ist auch klar, dass ohne deren Einsatz der laden vermutlich schon dicht wäre - aber für mich ist das keine Legitimation, ihnen ausschließlich zu danken und zu allem ja und Amen zu sagen.

Ich würde mir halt eine bessere Kommunikation innerhalb des Vereines wünschen, eine höhere Wertschätzung für die fufa und anderen Abteilungen (gerade auf der HP kommen die viel zu kurz) und den Senioren Teams unterhalb der ersten. Von mir aus können wir eine jakkolo, Skat, Hallenhalma oder sonst was für Abteilungen haben, da ich mir einen breiten Verein unter einer starken ersten (gern auch in einer GmbH) wünsche. Aber wenn ich mir noch Mal die Farce bei der Fußball-Abteilungsversammlung vor Augen halte... Dazu die aktuelle Politik Diskussion (die eh fast nur noch auf persönlicher und nicht mehr sachlicher Ebene geführt wird). Das nimmt einem halt den Spaß.

Ich hoffe, es beruhigt sich alles ein wenig. Und nächstes Jahr wieder mit mehr Freude ins Stadion.
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon hamaha » 08.12.2018 15:06

Danke Werder, danke BMP, danke Roby. Wer bei Antiziganismus und Versatzstücken des Rechtsextremismus bei der AfD auf freie Meinungsäußerung plädiert, sollte sich einfach mal besser bilden. Ganz Deutschland lacht über diejenigen VfBer, welche weltverschlossen die Fischerhutinschwarzrotgoldmeinung vertreten. Ich würde gerne mitlachen, aber das geht mir alles zu nah und es ist einfach nur erbärmlich, beschämend und peinlich.

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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Zonny » 08.12.2018 15:23

Stimmt, hier ist so einiges peinlich und viele lachen über bestimmte Personen :lol:

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hamaha
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon hamaha » 08.12.2018 15:27

Der Mensch kann nicht nicht politisch sein. Aber dumme Menschen überfordern soziologische und philosophische Grundlagen so sehr, dass es wenig Sinn macht mit ihnen zu diskutieren.

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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Oldenburger79 » 08.12.2018 15:43

Südschwede hat geschrieben:Betrachtet den VfB wie er vor drei Jahren war, betrachet den jetzigen Ist-Zustand und schaut in drei Jahren nochmal wie es um die Zitrone steht. Wir werden sehen...

Das wars von mir zu dem Thema.


Vor drei Jahren? Da hatten wir einen Trainer der mit der Mannschaft einen großen Vorsprung auf die Meisterschaft verspielt hat, einen Geschäftsführer der Rechnungen nicht bezahlt hat und einen Vorstand der den Verein gerade vor die Wand fuhr. Aber du kannst gerne weiter warten wie sich der Verein entwickelt.

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BöllerB
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon BöllerB » 08.12.2018 15:43

Sowohl bei der Stellungnahme des Vereins als auch bei so manchen Beiträgen hier im Forum habe ich den Eindruck, dass viele gar nicht wissen, wer alles hinter dem Verein VfB für Alle e.V. steht. Es handelt sich mitnichten um eine kleine Gruppe, sondern um einen Fanverein, dem generationsübergreifend Ultras, Fans aber auch aktive Mitglieder beim VfB Oldenburg angehören. Einige der Mitglieder gehen seit über 30 Jahren zum VfB und engagieren sich über die politischen Tätigkeiten im VfA hinaus in ihren jeweiligen Fan und Ultragruppen, in der Fan- und Förderabteilung oder auch in anderer Form innerhalb des VfB Oldenburg im Sinne des Vereins bzw. der neuen GmbH. Nicht selten kommen aufgrund der Aktivitäten bei ihnen andere Freizeitaktivitäten zu kurz, was nicht selten auch schon mal zu Konflikten in der Familie oder auch in Beziehungen geführt hat. Der VfB hat bei ihnen oberste Priorität im Leben und neben den Hauptverantwortlichen beim VfB Oldenburg haben sie durch ihr vielfältiges Engagement maßgeblich dazu beigetragen, dass der Verein überhaupt noch existiert und kein 08/15 Verein ist.

Bei den Aktiven von VfB für Alle handelt es sich mitnichten um Menschen, die gänzlich der linken Szene zuzuordnen sind (weshalb ich es auch für fatal halte, einen rechts-links Konflikt daraus zu machen). In dem Verein sind Sympathisierende verschiedener demokratischer Parteien ebenso beheimatet wie Menschen, denen Parteipolitik scheißegal ist. Zudem darf der Verein sich glücklich darüber schätzen, dass er seit letzter Woche sogar einen Bundesverdienstkreuzträger in den eigenen Reihen hat, der den VfB für Alle seit vielen Jahren unterstützt und auch Mitglied des Vereins ist. Darüber hinaus wird der VfA von nicht unwichtigen Personen innerhalb der Stadt Oldenburg gefördert und unterstützt. Aprospros Stadt: diese hat in der Vergangenheit bereits mehrere Projekte vom VfA gefördert.

Ich finde es wichtig und gut, dass hier im Forum weitestgehend sachlich über das Thema diskutiert wird. Es zeigt deutlich, dass Fußball ein Spiegelbild der Gesellschaft ist und nicht losgelöst vom Geschehen im Stadion betrachtet werden kann (auch wenn manche das anders sehen). Ich schließe mich deshalb auch den gestrigen Worten Ulf Pranges (SPD, MdL) an, der den VfB für Alle Beitrag auf seiner Seite geteilt und darauf verwiesen hat, dass gesellschaftliche Diskussionen auch ins Stadion gehören.

Ich erhoffe und wünsche mir, dass die Verantwortlichen beim VfB Oldenburg auf VfB für Alle zugehen, um in den Dialog zu treten (anders herum hat es ja leider nicht funktioniert, da Gespräche abgelehnt wurden). Unter den Vorgängern war dies weitestgehend kein Problem. Manchmal reichte ein Anruf oder eine Mail und innerhalb kürzester Zeit wurde ein gemeinsamer Termin vereinbart um ins Gespräch zu gehen. Darüber hinaus gab es Fan/Verein Treffen, die von Raimund moderiert wurden. Den Runden Tisch zähle ich mal nicht dazu, da es sich eher um eine Art Tribunal handelte, bei denen das Verhalten der Fans angeprangert wurde. Meiner Meinung reicht es nicht aus, den Dialog auf Mailverkehr (und ausbleibenden Rückmeldungen- deshalb u.a. auch der Unmut) oder den Verweis eines Vorstandsmitgliedes auf ein Treffen, bei dem angeblich alles gesagt sei, zu reduzieren (vor allem wenn akut auf Probleme hingewiesen wird, die nicht ignoriert werden dürfen). Wenn Geschäftsführung und Vorstand ernsthaft etwas an einer Zusammenarbeit liegt, bedarf es eines regelmäßigen und konstruktiven Austausches, bei dem es gerne auch kontrovers aber respektvoll zugehen darf. Ich wünsche mir dann aber auch, ernst genommen zu werden, weshalb ich die Verantwortlichen anregen möchte, in der Zeit auch mal das Handy beiseite zu nehmen.

Ebenso wie der VfB Oldenburg ist aber auch der VfB für Alle nicht unfehlbar, weshalb ich davon ausgehe, dass einige der hier und in dem Statement genannten Kritikpunkte vereinsintern (VfA) auch noch mal diskutiert und aufgearbeitet werden. Darauf bin ich bereits gespannt und freue mich als Vereinsmitglied drauf.
#eshatnichtsollenseinverein

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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Oldenburger79 » 08.12.2018 16:05

hamaha hat geschrieben:Danke Werder, danke BMP, danke Roby. Wer bei Antiziganismus und Versatzstücken des Rechtsextremismus bei der AfD auf freie Meinungsäußerung plädiert, sollte sich einfach mal besser bilden. Ganz Deutschland lacht über diejenigen VfBer, welche weltverschlossen die Fischerhutinschwarzrotgoldmeinung vertreten. Ich würde gerne mitlachen, aber das geht mir alles zu nah und es ist einfach nur erbärmlich, beschämend und peinlich.


Das ist einer der Probleme dieser Diskussion. Man kann doch politisch links sein, die AFD ablehnen und dennoch die Aktion von VfBfürAlle kritisch werten. Denn der VfB hat eine Vereinssatzung und sich mit einem Statement positioniert. Was soll denn noch groß passieren? Eine öffentlichen Entschuldigung? Und wofür? Dass der Verein nicht so gehandelt hat wie einige erwartet haben? Da sollte man mal beim eigenen reflektieren ansetzen.

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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Ggaribaldi » 08.12.2018 16:17

Keno hat geschrieben:(ich finde z.B. seinen Avatar überhaupt nicht gut) .

Ey, das ist ein Cover von einer Depeche Mode Single :)!
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon OLburger » 08.12.2018 16:28

hamaha hat geschrieben:Danke Werder, danke BMP, danke Roby. Wer bei Antiziganismus und Versatzstücken des Rechtsextremismus bei der AfD auf freie Meinungsäußerung plädiert, sollte sich einfach mal besser bilden. Ganz Deutschland lacht über diejenigen VfBer, welche weltverschlossen die Fischerhutinschwarzrotgoldmeinung vertreten. Ich würde gerne mitlachen, aber das geht mir alles zu nah und es ist einfach nur erbärmlich, beschämend und peinlich.

Gibts eigentlich nähere Informationen zu der Werder-Solidarität?

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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Revo » 08.12.2018 17:06

hamaha hat geschrieben:Der Mensch kann nicht nicht politisch sein. Aber dumme Menschen überfordern soziologische und philosophische Grundlagen so sehr, dass es wenig Sinn macht mit ihnen zu diskutieren.


Das ist so unangenehm arrogant und selbstgerecht. Glaubst du wirklich, dass du damit irgendwen von deinen Standpunkten überzeugen wirst?

@Böller: Danke, das liest sich gut und macht etwas Hoffnung. Es ist wichtig, dass jetzt alle - trotz der brechtigten persönlichen Vorbehalte - einen sachlichen Dialog suchen.
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Roberto » 08.12.2018 17:43

OLburger hat geschrieben:Gibts eigentlich nähere Informationen zu der Werder-Solidarität?


https://ibb.co/Gtd43dg
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Ralvfb » 08.12.2018 18:05

Oldenburger79 hat geschrieben:Vor drei Jahren? Da hatten wir ... einen Geschäftsführer der Rechnungen nicht bezahlt hat ...


Mann, der PHe hatte den Titel "Geschäftsführer" für die Visitenkarte; er war aber keiner und hat damit auch keine Rechnungen "nicht bezahlen können", denn er hatte schlicht keine Prokura. Er war einfach "Marketingleiter" und "Mensch für alles" mit schickem Visitenkartentitel. Keine Vertretungsberechtigung. Der Verein wurde und wird von zwei Vorständen vertreten. Doll ist GF der GmbH, das ist was ganz anderes als bei Herrnberger. Wann verstehen die Leute das hier?
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon bacardi » 08.12.2018 18:17

Niemand bezweifelt hier Verdienste oder Aktionen vom Verein für Alle.....

Ein Verein der VfB nahe ist.... ist ja verständlich. Macht auch Sinn. Was aber keinen Sinn ergibt, dass als nahestehender kleinerer Verein die Vereinspolitik eines Sportvereins zu bestimmen.

Wenn ein Selbstständiger bei seinem Chef angestellt ist, dann bezahlt dieser ihn für seine Dienstleistungen. Er hat aber nicht das Recht, die Geschäftspolitik zu bestimmen.... (es sei denn, genau dass wäre sein Job.) So kleiner Exkurs Richtung Praxis.

Und wenn ich dann noch den aktuellen Geschäftsführer (auch einer GmbH, an der der VfB beteiligt ist) und die Vorsitzenden, öffentlich so denunziere und durch den Kakao ziehe, dann chapeau. Warum genau, sollte, um noch mal auf die Praxis zurückzukommen, der Chef sich mit dem weiter unterhalten...... von Berster mal ganz abgesehen..... der hat mit seinen Lenzen genug Lebenserfahrung.

So nun aber wieder bis in zehn Jahren.

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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon kanzlermirko » 08.12.2018 19:03

Ralvfb hat geschrieben:
Oldenburger79 hat geschrieben:Vor drei Jahren? Da hatten wir ... einen Geschäftsführer der Rechnungen nicht bezahlt hat ...


Mann, der PHe hatte den Titel "Geschäftsführer" für die Visitenkarte; er war aber keiner und hat damit auch keine Rechnungen "nicht bezahlen können", denn er hatte schlicht keine Prokura. Er war einfach "Marketingleiter" und "Mensch für alles" mit schickem Visitenkartentitel. Keine Vertretungsberechtigung. Der Verein wurde und wird von zwei Vorständen vertreten. Doll ist GF der GmbH, das ist was ganz anderes als bei Herrnberger. Wann verstehen die Leute das hier?

Das hat mit der Praxis eher wenig zu tun.

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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon Pfeffersteak » 08.12.2018 20:04

kanzlermirko hat geschrieben:Das hat mit der Praxis eher wenig zu tun.


Hättest ruhig noch deutlicher werden können indem Du anstelle "hat" hatte gesetzt hättest :wink:
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Re: Lagebild und Solidaritätserklärung

Beitragvon James » 08.12.2018 21:29

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